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Arbeitsmarkt

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mex
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BeitragThema: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 15:32Eine Antwort erstellen

es gibt Bürger die sind der Ansicht - Die Wirtschaft brummt und freie Stellen sind oft nicht zu besetzen. Ich gehe davon aus diese Ansicht könnte höchstens aus einer Momentaufnahme entstanden sein und zu falschen Schlussfolgerungen verleiten.

Ich gehe davon aus wir sind eine Dienstleistungsgesellschaft und ca 50% allerklassischen Arbeiten in Büros zB Sekreteriats,Verwaltungsarbeit- sogar in den unternehmenbezogenen Dienstleistungsnerufen: Recht, Finanzberatung,Werbung, Marketing wird es sich auswirken und können im Zuge der Digitalisierung Einsatzvon Sprachroboter und neue Softwarelösungen ersetzt werden.

Auch bei den klassichen Handwerksberufen am Bau wird das Substituierungspotenzial sinken -Das Institut fürArbeitsmarkt und Berufsforschung geht von 30% aus.

ich versuche mal die Auswirkungen der Gewerkschaftaktivitäten aus meiner Sicht darzulegen.


.


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BeitragThema: Bäckerhandwerk   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 15:44Eine Antwort erstellen

Brot und Brötchen wurden im Forum schon zum Thema gemacht,  aber wir alle verwenden Backwaren.


Arbeitsplätze:

2008 waren es 36.242 Lehrlinge
2009 waren es 35.257
2010 waren es 32.928
2011 waren es 29.808
2012 waren es 26.535
2013 waren es 23.067
2014 waren es 20.540
2015 waren es 18.811
2016 waren es 17.874

Die Zahlen von 2017 liegen mir noch nicht vor.

Ich gehe davon aus es gibt kaum noch Nachwuchs denn die Zahl der Ausbildenden im Bäckerhandwerk hat sich seit 2008 halbiert. Nur 6164 lernten Bäcker, der Rest Fachverkäufer.

Dumme Fragen gibt es nicht: Haben wir noch genug Brot?
.


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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 15:59Eine Antwort erstellen

Ich kann es nicht lassen:

Wie war oder ist denn die Preisentwicklung?

Ich Behaupte mal: vorbildlich für ein Grundnahrungsmittel


Eine interessante Entwicklung:

Während die Nettolöhne seit 1950 ums 22-Fache gestiegen sind, hat sich der Brotpreis nur verzehntfach, auch wenn der Weizenpreis  keine Veränderung hatte.

Ende 2016 waren in den Bäckerbetrieben noch 273.400 Mitarbeiter beschäftigt 2010 waren es noch 293.300

komisch gell - aber Wir sind betroffen
.


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Zuletzt von mex am 03.02.18 16:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 16:05Eine Antwort erstellen

Meinst du zur industriellen Fertigung von Backwaren werden überhaupt noch Fachkräfte benötigt?
Brot gibt es genug. Die Preise in den Supermärkten und Discountern unterscheiden sich ja wesentlich von denen beim Bäcker. Noch dazu wurde aufgerüstet. Im real beispielsweise gibt es einen hervorrragenden Backwarenstand. Frisches Brot, Brötchen, Kuchen und viele andere Backwaren werden dort frisch gebacken, ganz sicher aus vorgefertigten Teigwaren.
.


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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 16:16Eine Antwort erstellen

Luna schrieb:
Meinst du zur industriellen Fertigung von Backwaren werden überhaupt noch Fachkräfte benötigt?
Brot gibt es genug. Die Preise in den Supermärkten und Discountern unterscheiden sich ja wesentlich von denen beim Bäcker. Noch dazu wurde aufgerüstet. Im real beispielsweise gibt es einen hervorrragenden Backwarenstand. Frisches Brot, Brötchen, Kuchen und viele andere Backwaren werden dort frisch gebacken, ganz sicher aus vorgefertigten Teigwaren.

ja so würde mein nächster Beitrag lauten- die Entwicklung wird oder hat sich auch in anderen Berufszweigen auswirken - wir brauchen weitere Fachkräfte wird so mancher Träumer sagen
.


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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 16:20Eine Antwort erstellen

Nun, über diese Backwaren kann man geteilter Meinung sein...
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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 16:27Eine Antwort erstellen

FreundlicheUserin schrieb:
Nun, über diese Backwaren kann man geteilter Meinung sein...

ich habe gehört und gelesen (habe das Schriftstück nicht mehr) die Teigwaren kommen tiefgefroren aus China für das Bäckerhandwerk.

Wenn nur noch ein paar Minuten Hitze erforderlich sind um die gewünschte Backware frisch zu erhalten, dann darf unser Geschmack nicht ausschlaggebend sein.

.


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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 16:38Eine Antwort erstellen

mex schrieb:


ich habe gehört und gelesen (habe das Schriftstück nicht mehr) die Teigwaren kommen tiefgefroren aus China für das Bäckerhandwerk.

Wenn nur noch ein paar Minuten Hitze erforderlich sind um die gewünschte Backware frisch zu erhalten, dann darf unser Geschmack nicht ausschlaggebend sein.

Gut Ding muss Weile haben. Gut Brot ebenfalls. Dass Teig einige Stunden lang gären soll, ist kein altmodischer Aberglaube, sondern macht das Gebäck erst bekömmlich und wertvoll für die menschliche Ernährung.
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Max van Maier
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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty03.02.18 21:53Eine Antwort erstellen

mex schrieb:
es gibt Bürger die sind der Ansicht - Die Wirtschaft brummt und freie Stellen sind oft nicht zu besetzen. Ich gehe davon aus diese Ansicht könnte höchstens aus einer Momentaufnahme entstanden sein und zu falschen Schlussfolgerungen verleiten.

Ich gehe davon aus wir sind eine Dienstleistungsgesellschaft und ca 50% allerklassischen Arbeiten in Büros zB Sekreteriats,Verwaltungsarbeit- sogar in den unternehmenbezogenen Dienstleistungsnerufen: Recht, Finanzberatung,Werbung, Marketing wird es sich auswirken und können im Zuge  der Digitalisierung Einsatzvon Sprachroboter und neue Softwarelösungen ersetzt werden.

Auch bei den klassichen Handwerksberufen am Bau wird das Substituierungspotenzial sinken -Das Institut fürArbeitsmarkt und Berufsforschung geht von 30% aus.

ich versuche mal die Auswirkungen der Gewerkschaftaktivitäten aus meiner Sicht darzulegen.


Und was hat Onkel mex nun wieder gegen Dienstleistungen?

Natürlich sind wir längst eine Dienstleistungsgesellschaft. Der reine Hersteller eines Produktes ist am Aussterben. Jeder Hersteller muss heute auch Dienstleister sein. Nimm mal Autokonzerne. Die haben mal Autos gebaut, verkauft und Ende. Heute wandeln sich diese Konzerne zu Mobilitätsdienstleistern. Der Verkauf des Autos wird in einigen Jahren in den Hintergrund treten. Carsharing wird im städtischen Raum immer bedeutungsvoller. Hier haben die Konzerne längst das Heft des Handelns in die Hand genommen und bauen die Flotten ziemlich schnell aus. Doch dabei wird es nicht bleiben. Wer die Entwicklung beobachtet stellt fest, das Autokonzerne StartUps auf dem Gebiet der Mobilität aufkaufen. Das fängt an bei den verschiedenen Services rund um Fahrdienstleistungen und geht bis zum Parkmanagement. Die Konzerne verknüpfen die verschiedenen Arten der Mobilität. Ob Bahn, Bus, Flugzeug oder Kfz. In einigen Jahren wird es völlig normal sein, einen Start- und Zielpunkt per App einzugeben. Um den kompletten Reiseverlauf kümmern sich dann irgendwelche Servicecenter dieser Konzerne. Man wird das Geld nicht mehr unbedingt mit dem Verkauf eines Autos verdienen, sondern mit diesen Serviceleistungen. Erste Versuche laufen bereits und fallen größtenteils positiv aus. Im Moment testet der ADAC gemeinsam mit dem Mobilitäts-StartUp door2door ein Ridesharing-Projekt in Berlin. Shuttles fahren durch die Stadt und sammeln Leute ein, die zuvor per App ein Fahrzeug bestellt haben. Algorithmen planen die Routen so, das möglichst viele Leute zu- und aussteigen können und sorgen für eine hohe Auslastung der Fahrzeuge. Man fährt also nicht allein, teilt sich das Fahrzeug mit anderen. Das ist flexibler als der ÖPNV, aber auch deutlich günstiger als ein herkömmliches Taxi. Auch Mercedes testet in diesem Bereich. Stellt aber auch Fahrzeuge für andere Projekte zur Verfügung. Im Moment gibt es viele verschiedene Testprojekte. Was sich durchsetzt, wird sich in ein paar Jahren zeigen.

Auch bei kleinen Unternehmen wird die Dienstleistung immer wichtiger. Wir haben vor einigen Jahren einfach unsere Produkte verkauft. Das wars. Heute begleiten wir Projekte von Anfang bis zum Ende als aktiver Partner. Hatte früher ein Kunde irgendwo auf der Welt ein kaputtes Gerät von uns, musste der sich kümmern. Heute übernehmen wir das. Egal ob ein Brückenbauprojekt in den Anden, ob eine Pipeline quer durch Asien gebaut wird oder sonstwas. Der Kunde wird immer von uns betreut. Natürlich können wir das nicht alleine. Dafür haben wir etliche Partner, deren Dienstleistungen wir verknüpfen und managen. Musste früher ein Kunde zusehen, wie er sein Material und seine Geräte in entlegenste Gegenden brachte und sich um Nachschub kümmern, machen das heute wir. Der Kunde muss nur noch bestellen und wir besorgen den Rest. Das lassen wir uns natürlich bezahlen und dieser Posten wird immer wichtiger in der Umsatzstatistik. Auch vernichtet das  keine Arbeitsplätze. Im Gegenteil. Es schafft neue. Vor ein paar Jahren hatten wir Null Leute für diesen Bereich. Mittlerweile beschäftigt sich ein ganzes Team mit solchen Aufgaben. Der Kunde kann jederzeit an uns herantreten, wenn es irgendein Problem gibt, welches unseren Bereich betrifft. Dann kümmern wir uns.

Auch selbst benötigen wir mittlerweile die Hilfe verschiedenster Dienstleister. Ob von Zollagenten, die in verschiedenen Ländern für uns tätig sind, bis zum  Bereich Entwicklung. Das kann man nicht mehr selbst stemmen. Also beauftragt man externe Dienstleister damit. Selbst das Erstellen einer Bedienungsanleitung lässt sich heute nicht mehr selbst bewältigen. Zig unterschiedliche Sprachen, die Beachtung verschiedenster Vorschriften, Regeln, Sicherheitsbestimmungen, usw. in den einzelnen Verkaufsländern müssen beachtet und darauf hingewiesen werden. Das ist jede Menge Recherchearbeit. Dann muss das Ganze in möglichst knapper und präziser Form in etlichen Sprachen formuliert werden. Das geht alleine nicht mehr. Dafür nimmt man Firmen in Anspruch, die sich auf diese Art der Dienstleistung spezialisiert haben. Wir liefern in rund 100 Länder. Was meinst du, was da alles zu beachten ist. Ein falsches Piktogramm auf der Maschine und du kannst von vorne anfangen.

Wie schnell Fehler passieren und welche Folgen das hat, durfte ich letzte Woche schmerzlich erfahren. Seit einigen Monaten arbeiten wir wir mit dem größten deutschen Pipelinebetreiber zusammen. Dieser Firma gehört der größte Teil des deutschen Fernleitungsnetzes, über 12.000 km Pipelines. Ab nächsten Mittwoch findet eine Veranstaltung des Unternehmens in Norddeutschland statt. Die meisten Firmen die für diesen Betreiber arbeiten, werden anwesend sein. Natürlich auch viele, die in unserem Bereich tätig sind und in Zukunft mit unseren Produkten arbeiten werden. Wir werden dort werbetechnisch stark vertreten sein. Wir werden mehr Leute als üblich bei solchen Veranstaltungen vor Ort haben. Man will schließlich genug Kontakte knüpfen. Wir statten die Teilnehmer mit Dingen aus, die auf einer solchen Veranstaltung benötigt werden. U.a. haben wir extra A5 Schreibblöcke anfertigen lassen. Deckblatt mit unserem Produkt und einigen Informationen zu unserem Arbeitsverfahren. Dann folgt der Satz: Verfahren zertifiziert durch "Name des Pipelinebetreibers". Letzte Woche kam das Zeug an. Eine Handvoll zu diesem Pipelinebetreiber geschickt und um Freigabe gebeten. Und durchgefallen! Freitag Mittag kam der Anruf. Die Firma zertifiziert nichts. Richtig hätte es heißen müssen: "Verfahren spezifiziert durch..."Ende vom Lied. Wir dürfen die Blöcke nicht in Umlauf bringen. Geplant war 1.000 Stück mitzunehmen. Bestellt habe ich jedoch 10.000 Stück, die später bei weiteren Veranstaltungen, Messen, usw. ausgelegt werden sollten. Einkaufspreis rund 12.000 €. Die sind jetzt für die Tonne! Warum passiert so etwas? Weils schnell gehen musste. Anstatt einen Dienstleister zu beauftragen, der sich damit auskennt, hat unser Marketingteam das Layout selbst entworfen und ohne Rücksprache bei diesem Pipelinebetreiber freigegeben. Dann habe ich natürlich bestellt. Mal abgesehen vom finanziellen Schaden, weiß keiner ob der Hersteller der Blöcke bis Dienstag wenigstens 1.000 Stück für diese Veranstaltung liefern wird. Wir hoffen einfach, bisher hats immer noch geklappt. Wenn auch manchmal auf der letzten Rille. Um solche Fehler zu vermeiden, beauftragt man Dienstleister, die sich den ganzen Tag mit diesen Dingen beschäftigen. Denen passiert solcher Bockmist in der Regel nicht. Wenn doch, dann haften die. Ihr Fehler, ihre Kosten. Arbeitsmarkt 397807



Wenn ich gerade so überlege, dann habe ich das Gefühl, das ich heute mehr Dienstleistungen in Auftrag gebe, als das ich physische Produkte, Komponenten, Teile und solchen Kram einkaufe. Arbeitsmarkt 237592



Alles ändert sich, Onkel mex. Auch die Arbeitswelt. Gerade der Dienstleistungssektor wächst im Moment rasant. Da lässt sich sich gutes Geld mit verdienen. Ob dir das nun gefällt oder nicht.
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Fight Ukraine! Fight!
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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty04.02.18 12:07Eine Antwort erstellen

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Bei meinen Bäcker gibt´s oft Sonderangebote . Brot kauf ich nicht bei Aldi oder Kaufland .
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Vergebung ist das erste Anzeichen von Altersschwäche
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camina
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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt Empty04.02.18 12:36Eine Antwort erstellen

Arbeitsmarkt 308311  es lebe das Bäckerhandwerk! allerdings werden auch da schon Mehlmischungen gekauft und verwendet, die nichts mit einem guten regionalen Produkt zutun haben!

Die kleinen Dorfbäckereien, die es ab und an noch gibt, sind die Ausnahme geworden!
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wahrhaft weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann
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BeitragThema: Re: Arbeitsmarkt   Arbeitsmarkt EmptyEine Antwort erstellen

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