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Drogen-Bilanz aus Berliner Gefängnissen

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Herrmann
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BeitragThema: Drogen-Bilanz aus Berliner Gefängnissen    25.02.18 9:48Eine Antwort erstellen

Zitat :
„Man bekommt im Gefängnis fast alles, Handys, Drogen, Sex“
Im letzten Jahr wurden mehr als 1.300 Handys und mehrere Kilo Drogen in Berliner Gefängnissen gefunden. Das geht aus einer Anfrage der CDU im Berliner Senat hervor.(Quelle T-On )

Das ist das Ergebnis von Personalmangel .Will ja auch keiner mehr machen nachdem es den Häftlingen besser geht als den Aufsichtspersonal .
.






Vergebung ist das erste Anzeichen von Altersschwäche
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Knurro-Knurreck
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BeitragThema: Re: Drogen-Bilanz aus Berliner Gefängnissen    25.02.18 12:24Eine Antwort erstellen

Herrmann schrieb:


Das ist das Ergebnis von Personalmangel .Will ja auch keiner mehr machen nachdem es den Häftlingen besser geht als den Aufsichtspersonal .

Drogen und Handys verstehe ich ja noch. Aber wie gelangt man im Herrengefängnis an sexualistische Damen?
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mex
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Anzahl der Beiträge : 47624

BeitragThema: Re: Drogen-Bilanz aus Berliner Gefängnissen    25.02.18 12:27Eine Antwort erstellen

Knurro-Knurreck schrieb:
Herrmann schrieb:


Das ist das Ergebnis von Personalmangel .Will ja auch keiner mehr machen nachdem es den Häftlingen besser geht als den Aufsichtspersonal .

Drogen und Handys verstehe ich ja noch. Aber wie gelangt man im Herrengefängnis an sexualistische Damen?

der § 175 wurde ja abgeschafft grins
.






Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
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Knurro-Knurreck
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BeitragThema: Re: Drogen-Bilanz aus Berliner Gefängnissen    25.02.18 12:42Eine Antwort erstellen

mex schrieb:


der § 175 wurde ja abgeschafft grins

Wenn man davon ausgeht, dass durchschnittlich nur 8% dieser Gesinnung anhängen, dann müssten 92% auf die gewohnte Erquickung verzichten. Es sei denn, es fänden sich bereitwillige Wächterinnen. Aber die kämen bei der zu erwartenden Auftragslage wohl den Anforderungen nicht nach ....
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mex
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Anzahl der Beiträge : 47624

BeitragThema: Re: Drogen-Bilanz aus Berliner Gefängnissen    25.02.18 13:05Eine Antwort erstellen

Knurro-Knurreck schrieb:
mex schrieb:


der § 175 wurde ja abgeschafft grins

Wenn man davon ausgeht, dass durchschnittlich nur 8% dieser Gesinnung anhängen, dann müssten 92% auf die gewohnte Erquickung verzichten. Es sei denn, es fänden sich bereitwillige Wächterinnen. Aber die kämen bei der zu erwartenden Auftragslage wohl den Anforderungen nicht nach ....

sagen wir es mal so: Not macht erfinderisch grins
.






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Luna
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Anzahl der Beiträge : 33251

BeitragThema: Re: Drogen-Bilanz aus Berliner Gefängnissen    25.02.18 16:56Eine Antwort erstellen

Knurro-Knurreck schrieb:

Drogen und Handys verstehe ich ja noch. Aber wie gelangt man im Herrengefängnis an sexualistische Damen?

Mangels eigenem Wissen muss man da auf Berichte zurückgreifen.

huffingtonpost vom 25/08/2017 schrieb:


Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind im Knast keine Seltenheit. Für Sex gibt es genügend Möglichkeiten: die Aufschluss- und Umschlusszeiten auf den Stationen, ein gemeinsamer Gang unter die Dusche oder die Nächte in den Gemeinschaftszellen.

Schwuler und lesbischer Sex wird unter Gefangenen in den Haftanstalten weit häufiger praktiziert als vor den Knastmauern. Das Zusammenleben auf engstem Raum und fehlende "Alternativen" hinsichtlich der Partnerinnensuche sind zwei Gründe, warum Menschen in Haft eine gleichgeschlechtliche Liebelei eingehen. Egal ob kurzweilig oder dauerhaft.

Das Phänomen von "Knastschwulen oder - Lesben" ist mittlerweile bekannt. Es ist keine Seltenheit, dass die Insassen nach der Haft wieder ausschließlich heterosexuelle Bindungen eingehen und ihre homosexuellen Knasterfahrungen weit von sich wegschieben.
Käuflicher Sex hinter Gittern

Auch Im Knast kann man Sex kaufen. Prostitution macht auch hinter den Gefängnismauern nicht halt. Ein sicherer Geschäftszweig. Stille Momente und unbeobachtete Situationen finden sich auch in den Stollen der Anstaltshäuser.

Unter den Gefangenen ist bekannt, wer sexuelle Dienstleistungen anbietet, wer was praktiziert und wieviel für welche Leistung gezahlt werden muss.

Zu den gängigsten Zahlungsmitteln für Sex zählen einige Päckchen Tabak, die Weitergabe illegaler Drogen oder der Bezug von Lebensmitteln über den externen Knastshop.

Besonders hoch im Kurs steht Oralsex. Dafür prostituieren sich häufig drogenabhängige junge Gefangene. Aus dem Teufelskreis von Prostitution, Drogenerwerb und Beschaffungskriminalität kommen sie so schnell nicht mehr raus.

Man nimmt scheinbar in der (sexuellen) Not das was man bekommen kann.
.






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