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freilebende Wölfe in Deutschland ...

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Tourist
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 13:49Eine Antwort erstellen

Na ja, wenn es ums Leben geht, falls Wölfe angreifen, haben wir immer noch den Notwehrparagraphen,
der uns berechtigt unser Leben zu schützen, dem widerspricht schon mal das Waffengesetz, denn du
darfst eine Waffe in der Öffentlichkeit nicht tragen, es sei denn du bist ein Förster.
So mit sind wir als Menschen berechtigt, geeignete Maßnahmen einzuleiten, um das Wolfsgesetz ad Akta zu legen. Noch haben wir keine neue Regierung, es ist also noch möglich, da mitzumischen. Wir haben nichts dagegen. Willkommen

.






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Munro
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 13:55Eine Antwort erstellen

Knurro-Knurreck schrieb:

Nach der Lehre der Wolfsbefürworter würde der Pest-Erreger nützliche Aufgaben hinsichtlich der Regulierung der menschlichen Fortpflanzung übernehmen. Diesbezüglich wird dann auf das Buch von Prof. Dr. Hirnimann Bumske verwiesen ...

Hat dieser Hirnimann Bumske nicht auch nachgewiesen, dass jenes Pest-Bakterium völlig ungefährlich sei, weil es eine natürliche Scheu vor dem Menschen habe?

Und wenn man diesem Pest-Bakterium auf der Straße begegnet, soll man einfach nur freundlich gucken.
Dann passiert nix.

Es gäbe natürlich auch dumme Leute, die seien pesto-phob.
Hätten unbegründete dumpfe Angst vor der Pest.

Das käme halt davon, wenn man zu viele "Unterschichten-Zeitungen" lese - so Prof Dr. Dr. Bumske wörtlich.


.






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palim
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 13:57Eine Antwort erstellen

.... es gab mal einen kleinen Wolf, der hatte mitten auf dem Kopf ein dickes Büschel  rote Haare und deshalb nannten ihn die Menschen Rotkäppchen.......  Jede Medaille hat zwei Seiten....
.






palim
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mex
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 14:01Eine Antwort erstellen

palim schrieb:
.... es gab mal einen kleinen Wolf, der hatte mitten auf dem Kopf ein dickes Büschel  rote Haare und deshalb nannten ihn die Menschen Rotkäppchen.......  Jede Medaille hat zwei Seiten....

ich habe jetzt sogar im Internet geschaut was psychologie ist
.






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Tourist
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 14:02Eine Antwort erstellen

palim schrieb:
.... es gab mal einen kleinen Wolf, der hatte mitten auf dem Kopf ein dickes Büschel  rote Haare und deshalb nannten ihn die Menschen Rotkäppchen.......  Jede Medaille hat zwei Seiten....


Na nu Heidi, Rotkäppchen war ein kleines Mädchen mit einer roten Kappe auf dem Kopf,
die dem Wolf begegnete und der sie fressen wollte, so wie ihre Großmutter auch.

.






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palim
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 14:33Eine Antwort erstellen

Tourist schrieb:



Na nu Heidi, Rotkäppchen war ein kleines Mädchen mit einer roten Kappe auf dem Kopf,
die dem Wolf begegnete und der sie fressen wollte, so wie ihre Großmutter auch.        

.






palim
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camina
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 15:51Eine Antwort erstellen

Großmutter, warum hast du ein so großes Maul .....weil lol!
.






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Knurro-Knurreck
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 15:51Eine Antwort erstellen

Paradox finde ich es, wenn der Wolfseinbürgerungsanhänger für die Ausbringung von Glyphosat und in Folge davon für den Rückgang der Insekten- und damit weiterhin der Vogelpopulation ist.

Gleichwohl wird er sich allerdings seine Kartoffeln und sein Gemüse vom Bio-Bauern holen.
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camina
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 15:55Eine Antwort erstellen

kennst du so jemanden, Knurri ??
.






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Knurro-Knurreck
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 16:01Eine Antwort erstellen

Man muss das mehr abstrakt sehen, kann sich aber auch einen Hiesigen vorstellen ....
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Luna
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 16:38Eine Antwort erstellen

Das Problem ist, dass zwangsweise etwas wieder hergestellt werden soll was nicht mehr vorhanden war. Wer will kann Wölfe im Naturpark Güstrow fast wie in freier Natur beobachten wo sie gepflegt und gefüttert werden. Dort leben Wölfe, Bären, Luchse, Eulen und viele andere ehemals einheimischen Tiere. Dass der Wolf jetzt unter Naturschutz steht, begeistert nun mal nicht alle Naturfreunde, Heimatkundler und Wanderer. Über die Rückkehr von Rebhühnern oder Kiebitzen würde man sich sicher mehr freuen.

Wie die Menschen vor 250 Jahren über den Wolf dachten kann man dem „Großen vollständigen Universal-Lexikon“ aus dem Jahr 1758 zu entnehmen: Dort wird behauptet, der Wolf sei „gar sehr gefräßig, grausam, arglistig und der gefährlichste Feind der wilden und zahmen Thiere, sonderlich der Schaafe“, ferner das „schädlichste Geschöpf Gottes“, welches „die Menschen angreiffet, zerreisset und frisset“.
In unserer dicht besiedelten Landschaft wird der Wolf nie wieder Fuß fassen können, war im vorigen Jahrhundert die allgemein verbreitete Meinung.

Jetzt wird ein Raubtier wird mit erheblichem Aufwand und ohne Rücksicht auf die Menschen, die nachher mit ihm leben müssen, in einer Landschaft angesiedelt, in die es überhaupt nicht mehr rein passt. Das damit zu begründen, dass der Wolf vor 200 Jahren vom Menschen ausgerottet wurde und nun lediglich zurückkehrt, wie das NABU, BUND, Grüne, etc. tun, ist realitätsfern. Wir haben inzwischen ein dichtes Straßennetz, massiv angestiegene Bevölkerungsdichte und intensive Landwirtschaft. Neue Tierarten wie das Damwild und das Muffelwild haben sich in der Zwischenzeit etabliert, welches wegen der "Rückkehr" des Wolfes auch wieder aussterben wird.

Die Befürworter des Wolfes kommen meist aus Großstädten und haben relativ wenig Bezug zur Natur. So wird dort munter bejubelt, dass die Jäger bald überflüssig sind, weil der Wolf die Wildbestände regelt. Dabei sind gerade diejenigen, die die Natur nachhaltig nutzen, besonders an ihrem Wohl und Erhalt interessiert. Wenn unsere Artenvielfalt verschwindet, dann kann der Grüne sich wieder dem Stadtpark in der Großstadt aus der er kommt zuwenden.

Auch wenn man davon ausgeht, dass der Wolf meist menschenscheu ist und keine Großmütter am Stück herunterschluckt wie im Märchen, häufen sich Zwischenfälle mit gerissenen Schafen ebenso wie sogenannte "Nahbegegnungen" mit Menschen. Bedenken wir aber dass sich die Tiere dank Naturschutz ungebremst vermehren könnte es bald zu ersten ernsthaften Zwischenfällen kommen. Dann würde der Traum vom staatlich angeordneten harmonischen Miteinander der Raubtiere Mensch und Wolf im relativ dicht besiedelten Deutschland platzen und großes Geschrei einsetzen.
Wollen wir solche Folgen wirklich  riskieren, nur damit sich ein Raubtier, was global gesehen nicht einmal gefährdet ist, hier ansiedelt?

Nur gut, dass sich bisher noch niemand die Zeiten zurückgewünscht hat, als weite Teile Norddeutschlands Sümpfe und Malariagebiet waren.
.






Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag
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Max van Maier
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 18:29Eine Antwort erstellen

Knurro-Knurreck schrieb:
... Denn hier in unserem dicht besiedeltem Land gibt es für die Ausbreitung von Wild und anderen Waldtieren nützliche gesetzliche Vorschriften. ...

Ohne Worte! Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing

Mir fällt nichts mehr ein.


Wir machen ein Gesetz und daran hat die Natur sich zu halten! Jawoll! So sprechen echte Beamte! Laughing Laughing Laughing Laughing


Ich bin raus hier. Jetzt wirds albern.
.






Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.


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Knurro-Knurreck
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 19:39Eine Antwort erstellen

Wer in Sozialkunde etwas aufgepasst hat, weiß, dass gesetzliche Regelungen, wie etwa solche für die Abschussquoten bzw. die Hege des Wildtierbestandes aufgrund von wissenschaftlichen Grundlagen und Erfahrungen vom Parlament beschlossen werden. Dass man sich darüber ohne jeglichen Sachvortrag lustig machen kann, spricht für die "Diskussionsqualität" des hier in Rede stehenden Replikanten.
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mex
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 19:54Eine Antwort erstellen

meine Herren, wir haben heute Mittwoch den 27.Dezember 2017 in meiner Weissagung steht im Cosmo sind alle User lieb Smile
.






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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 19:58Eine Antwort erstellen

Knurro-Knurreck schrieb:
Wer in Sozialkunde etwas aufgepasst hat, weiß, dass gesetzliche Regelungen, wie etwa solche für die Abschussquoten bzw. die Hege des Wildtierbestandes aufgrund von wissenschaftlichen Grundlagen und Erfahrungen vom Parlament beschlossen werden. Dass man sich darüber ohne jeglichen Sachvortrag lustig machen kann, spricht für die "Diskussionsqualität" des hier in Rede stehenden Replikanten.


Was ist denn ein Sachvortrag, wie der Wolf angesehen wird, bleibt jedem User überlassen,
das Parlament kann ein Gesetz auch wieder kippen.

.






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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 20:29Eine Antwort erstellen

Max van Maier schrieb:


Ich bin raus hier.

Tschüss! very happy
.






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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   27.12.17 20:31Eine Antwort erstellen

Luna schrieb:
Das Problem ist, dass zwangsweise etwas wieder hergestellt werden soll was nicht mehr vorhanden war. Wer will kann Wölfe im Naturpark Güstrow fast wie in freier Natur beobachten wo sie gepflegt und gefüttert werden. Dort leben Wölfe, Bären, Luchse, Eulen und viele andere ehemals einheimischen Tiere. Dass der Wolf jetzt unter Naturschutz steht, begeistert nun mal nicht alle Naturfreunde, Heimatkundler und Wanderer. Über die Rückkehr von Rebhühnern oder Kiebitzen würde man sich sicher mehr freuen.

Wie die Menschen vor 250 Jahren über den Wolf dachten kann man dem „Großen vollständigen Universal-Lexikon“ aus dem Jahr 1758 zu entnehmen: Dort wird behauptet, der Wolf sei „gar sehr gefräßig, grausam, arglistig und der gefährlichste Feind der wilden und zahmen Thiere, sonderlich der Schaafe“, ferner das „schädlichste Geschöpf Gottes“, welches „die Menschen angreiffet, zerreisset und frisset“.
In unserer dicht besiedelten Landschaft wird der Wolf nie wieder Fuß fassen können, war im vorigen Jahrhundert die allgemein verbreitete Meinung.

Jetzt wird ein Raubtier wird mit erheblichem Aufwand und ohne Rücksicht auf die Menschen, die nachher mit ihm leben müssen, in einer Landschaft angesiedelt, in die es überhaupt nicht mehr rein passt. Das damit zu begründen, dass der Wolf vor 200 Jahren vom Menschen ausgerottet wurde und nun lediglich zurückkehrt, wie das NABU, BUND, Grüne, etc. tun, ist realitätsfern. Wir haben inzwischen ein dichtes Straßennetz, massiv angestiegene Bevölkerungsdichte und intensive Landwirtschaft. Neue Tierarten wie das Damwild und das Muffelwild haben sich in der Zwischenzeit etabliert, welches wegen der "Rückkehr" des Wolfes auch wieder aussterben wird.

Die Befürworter des Wolfes kommen meist aus Großstädten und haben relativ wenig Bezug zur Natur. So wird dort munter bejubelt, dass die Jäger bald überflüssig sind, weil der Wolf die Wildbestände regelt. Dabei sind gerade diejenigen, die die Natur nachhaltig nutzen, besonders an ihrem Wohl und Erhalt interessiert. Wenn unsere Artenvielfalt verschwindet, dann kann der Grüne sich wieder dem Stadtpark in der Großstadt aus der er kommt zuwenden.

Auch wenn man davon ausgeht, dass der Wolf meist menschenscheu ist und keine Großmütter am Stück herunterschluckt wie im Märchen, häufen sich Zwischenfälle mit gerissenen Schafen ebenso wie sogenannte "Nahbegegnungen" mit Menschen. Bedenken wir aber dass sich die Tiere dank Naturschutz ungebremst vermehren könnte es bald zu ersten ernsthaften Zwischenfällen kommen. Dann würde der Traum vom staatlich angeordneten harmonischen Miteinander der Raubtiere Mensch und Wolf im relativ dicht besiedelten Deutschland platzen und großes Geschrei einsetzen.
Wollen wir solche Folgen wirklich  riskieren, nur damit sich ein Raubtier, was global gesehen nicht einmal gefährdet ist, hier ansiedelt?

Nur gut, dass sich bisher noch niemand die Zeiten zurückgewünscht hat, als weite Teile Norddeutschlands Sümpfe und Malariagebiet waren.

Das seh ich alles genauso! Smile
.






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Eddy2004
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BeitragThema: Hallo Munro..   28.12.17 10:36Eine Antwort erstellen

Wie ich lese ist die Diskussion nun doch zum Ende gekommen.
Luna hat alles geschrieben was zu schreiben war, da bleibt nichts mehr offen.

Vielleicht noch eins.. der Wolf geht auf alles was lebt, er tötet nicht um den Hunger zu stillen sondern aus reiner Mordlust.
Immer wieder liest man Berichte dass Wölfe, bleiben wir beim Beispiel Schafe, eine Vielzahl von Schafen töten, alles totbeißen was vier Beine hat und vielleicht eines davon verzehrt.

Dieses Raubtier hat den inneren Trieb zu töten und nicht nur Schafe.



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Munro
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   28.12.17 10:40Eine Antwort erstellen

Eddy2004 schrieb:
Wie ich lese ist die Diskussion nun doch zum Ende gekommen.


Dazu würde ich sagen: Eine Diskussion ist selten oder nie zu Ende.
Solange noch irgendwer was sagen möchte, ist sie nicht zu Ende.

Vielleicht gibt es ja auch mal wieder einen Neuzugang im Forum, der etwas dazu sagen möchte. Smile
.






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Eddy2004
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BeitragThema: Munro.. :)   28.12.17 10:44Eine Antwort erstellen

Wenn User so argumentieren wie die Userin Luna, muss eine Gegendarstellung sehr geschickt ausgelegt werden.
Selbst ich, wenn ich ein Fürsprecher der Wölfe wäre, würde es kaum gelingen.

Es war perfekt durchdacht.

Ich würde meinen

1 : 0

für Luna.

Da kann nicht mehr nachkommen.. Smile
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Munro
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   28.12.17 10:49Eine Antwort erstellen

Eddy2004 schrieb:


Da kann nicht mehr nachkommen.. Smile

Warum bist du denn nun so wild darauf, uns allen einen Maulkorb zu verpassen?

Es kann immer noch etwas nachkommen.
Es kann immer wieder neue Erkenntnisse geben.
Und wenn es im Jahre 2018 oder 2019 ist

Ich hoffe, der Thread wird nun nicht geschlossen.
.






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FreundlicheUserin
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   28.12.17 10:53Eine Antwort erstellen

Eddy2004 schrieb:
Wie ich lese ist die Diskussion nun doch zum Ende gekommen.
Luna hat alles geschrieben was zu schreiben war, da bleibt nichts mehr offen.

Vielleicht noch eins.. der Wolf geht auf alles was lebt, er tötet nicht um den Hunger zu stillen sondern aus reiner Mordlust.
Immer wieder liest man Berichte dass Wölfe, bleiben wir beim Beispiel Schafe, eine Vielzahl von Schafen töten, alles totbeißen was vier Beine hat und vielleicht eines davon verzehrt.

Dieses Raubtier hat den inneren Trieb zu töten und nicht nur Schafe.




"Mordlust" ist eine moralische Kategorie. Man soll die Natur und ihre Lebewesen nicht danach be- oder verurteilen.
Beutegreifer, die mehr töten, als sie brauchen, sägen auf Dauer sozusagen am Ast, auf dem sie sitzen.

Verhalten sich Wölfe in ihren von Menschen kaum beeinflussten Biotopen im Osten ebenso? Wer weiß etwas darüber? Sachdienliche Hinweise sind willkommen! very happy
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Eddy2004
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BeitragThema: Munro..   28.12.17 10:59Eine Antwort erstellen

Jede Diskussion baut sich auf Gedanken anderer auf und die besten Argumentationen, die die eigene Sichtweise in einen Raum stellen müssen konstruktiv, gut durchdacht und nachvollziehbar sein.

Ein User muss irgendwann einsehen, dass der Gegenüber die besseren Argumente hat.

Jedes weitere dagegen gehen würde dann in eine Richtung gehen..ich will mein Recht.
Dann endet jede Diskussion, dann beginnt der Streit.

Aus meiner Sicht waren die Argumente der Userin Luna nicht mehr zu widerlegen, ein weiteres dagegen gehen verlässt die Vernunft und die Einsicht, dann wird es persönlich wie Du in dieser Diskussion schon erfahren musstet.

Nach meinem Dafürhalten gibt es nichts mehr, was die Argumentation von Luna widerlegen könnte.
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Luna
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   28.12.17 11:13Eine Antwort erstellen

Munro schrieb:


Ich hoffe, der Thread wird nun nicht geschlossen.

Geschlossen werden nur Thraeds die in Streit ausarten. Damit ist aber nicht zu rechnen. Wir streiten nicht - wir diskutieren Smile
.






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Eddy2004
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BeitragThema: Munro..   28.12.17 11:21Eine Antwort erstellen

In Foren geht es nie um das eigene Recht.
Ich habe mich in einem anderen Forum oft entschuldigt, mein Denken nach einer Diskussion neu geordnet, neue Erkenntnisse dazu gewonnen die meine Sichtweise in einem neuen Licht erscheinen ließen.

Ein User kann nicht alles wissen, oft genug aus einer Fehlannahme heraus diskutiert.

In Foren ist Stehlen erlaubt, man klaut das Wissen anderer um etwas klüger zu werden Smile
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