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freilebende Wölfe in Deutschland ...

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Munro
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 16:24Eine Antwort erstellen

camina schrieb:
 oooooch, das ist jetzt aber Quatsch mit Soße......

Geht es nicht auch mal ohne solche Beleidigungen?
Sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo macht das KEINEN Spaß.

Ich argumentiere satirisch mit etwas Witz.

Und dann kommt der große Holzhammer der groben Beleidigung.


Soooooooooooooooooooooooooooooooooooo möchte ich NICHT argumentieren!
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Munro
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 16:26Eine Antwort erstellen

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camina
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 16:34Eine Antwort erstellen

 ja, wo ist das denn Beleidigung .... No ...war nicht meine Absicht dich persönlich zu beleidigen, nur die Argumentation  , dann muss der Gutwolf etc etc. das find ich kindisch, sorry
.


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wahrhaft weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann
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Max van Maier
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 17:13Eine Antwort erstellen

FreundlicheUserin schrieb:
Damit bin ich nicht einverstanden.
https://www1.wdr.de/wissen/natur/wildschwein-vermehrung-bekaempfung-100.html

So viele Wildschweine wie noch nie erlegt...und trotz angeblichem Platzmangel lassen es die Schwarzkittel krachen wie Sau. Smile http://www.schwaebische.de/region/bayern_artikel,-Zahl-der-Wildschweine-nimmt-weiter-zu-_arid,10590084

Es ist richtig, das die Zahl der Wildschweine immer mehr zunimmt. Dabei galten sie fast einmal als ausgerottet. Die Frage ist doch, warum ist das so?

Welche Fressfeinde haben Wildschweine denn? Früher Wolf und Bär. Aber die waren plötzlich verschwunden. Hat sie das Fernweh gepackt? Oder haben die Menschen sie ausgerottet? Luchse, Wildkatzen und Füchse haben Jungtiere erlegt. Aber auch davon gibts nicht mehr viele. Nun breitet sich ihr "Futter" ungehemmt aus, wird zur Plage. Und welche Lösung wird präsentiert? Abschuss! Dabei haben Wildschweine durchaus eine wichtige Funktion. Sie wühlen den Boden um, lockern ihn auf. Die obere nährstoffreiche Schicht wird untergegraben. Der Boden kann viel besser Feuchtigkeit transportieren. Ganz nebenbei regulieren sie mit dem Fressen von Maden und Larven den Insektenbestand. Ohne Wildschweine gäbe es in den Wäldern Käferinvasionen, die dann wieder den Wald kahl fressen. Die Natur hat es so eingerichtet, das sie sich selbst reguliert, ein Gleichgewicht schafft. Wir Menschen aber, haben einzelne Glieder dieser Kette heraus gebrochen. Nun wollen wir das wieder in Ordnung bringen, indem wir weitere Glieder zerstören? So funktioniert das nicht!

Wir Menschen sollten langsam wieder lernen, mit der Natur zu leben. Sie zu verstehen und uns an die Naturgesetze anpassen. Wir können die Natur nicht ändern, wir können sie nur zerstören. Solange wir meinen, das wir die Natur regulieren können, erreichen wir gar nichts!

Wie es geht, kann man z.B. in Florida sehen. Jahrzehntelang wurden Alligatoren gnadenlos gejagt. Es waren Bestien, die man ausrotten musste. Irgendwann hat man aber gemerkt, das sich die Beutetiere der Alligatoren ungehemmt vermehrten und nun selbst zur Plage wurden. Andere Tiere, die von dem lebten was die Alligatoren an Beute übrig ließen, wurden dagegen dezimiert. Die Natur geriet aus dem Gleichgewicht. Erst dann setzte ein Umdenken ein. Alligatoren wurden nicht mehr gejagt, vermehrten sich und die Natur fand wieder zu ihrem Gleichgewicht zurück. Heute gibt es wieder Alligatoren in rauhen Mengen. Nicht nur in den Everglades. Man kann sie fast überall antreffen. Trotzdem leben die Menschen dort ziemlich ohne Angst. Man hat gelernt mit dem Alligator in der Nachbarschaft zu leben. Natürlich gibt es auch Angriffe, auch tödliche. Aber meist sind es die Menschen, die sich falsch verhalten. Als wir zuletzt Ende 2016 in Florida waren, gab es gerade einen tödlichen Angriff. Ein Betrunkener sprang auf der Flucht vor der Polizei in einen Tümpel, in dem es jede Menge Alligatoren gab und versuchte schwimmend zu entkommen. Er kam nicht wieder raus. Es gibt Leute, auch Einheimische (!), die meinen, kleine Babyalligatoren sind ja sooooo süß und die müßte man aus der Nähe betrachten oder gar anfassen/streicheln. So mancher bezahlt diesen Leichtsinn mit dem Leben. Denn die Alligatorenmutter ist immer in der Nähe. Auch wenn man sie nicht sieht.

Im Nationalpark "Dry Tortugas" haben wir folgendes erlebt. Dry Tortugas ist eine Inselgruppe im Golf von Mexico. Von Key West fährt man mit Fähre 2,5 - 3 Stunden dorthin. Auf der Hauptinsel ist Fort Jefferson. Eigentlich ist die ganze Insel von diesem Fort bedeckt. Die Gewässer ringsherum sind ein Schnorchel- und Tauchparadies. Der Einfachheit halber mal ein Bild:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fort_Jefferson#/media/File:Fort-Jefferson_Dry-Tortugas.jpg


Links sind man den Anleger für die Fähre. Links oben im Bild ein kleiner Strand. Dort kann man ein Stück rausschwimmen. Dann hat man schon eine gute Stelle zum Schnorcheln. Auf der Seite oben im Bild und an der rechten Seite gibt es eine kleine Mauer, ein paar Meter vor der eigentlichen Fortmauer. Sie ist gut 1  m breit. Man kann darauf rings ums Fort laufen. Auf der Fähre zu Fort Jefferson fährt ein Ranger mit. Er gibt bereits unterwegs Instruktionen, wie man sich zu verhalten hat. Dazu gehört, niemals in der Nähe der kleinen Mauer  und absolut gar nicht zwischen der kleinen und der großen Mauer schwimmen. Denn das ist das Revier der Krokodile. Laut Ranger gibt es ca. 7 - 8 Stück dort. Sie sind ziemlich scheu. Manchmal sieht man sie. Ich hatte dummerweise das Glück, einem solchen Krokodil näher zu kommen als mir lieb war. Allerdings auf dem offenen Meer, ca. 100 m vom Ufer entfernt. Aber das ist eine andere Geschichte. Vielleicht suche ich morgen mal paar Bilder raus und berichte davon, wenn ich Zeit und Lust habe. Aber zurück zum eigentlichen Geschehen. Ein amerikanischer Tourist meinte, direkt an der Mauer schnorcheln zu müssen. Dann kam, was kommen musste. Ein Krokodil näherte sich frontal. Meine Frau, ein paar andere Touristen und ich versuchten den Mann mit lauten Rufen und gestikulieren vor der Gefahr zu warnen. Irgendwann nahm er den Kopf aus dem Wasser. Wir schrieen ihm zu, das er genau auf ein großes Krokodil zuschwimmt und wollten ihn auf die Mauer ziehen. Doch der Bursche tauchte unter, schwamm weiter auf das Krokodil zu und als beide zusammentrafen, machte der Bursche in aller Seelenruhe einige Aufnahmen mit seiner Untewasserkamera von dem Reptil, machte dann kehrt und schwamm in aller Ruhe Richtung Strand. Beide waren vielleicht 2 m voneinander getrennt. Das sind dann die Situationen, wo es zu tödlichen Attacken kommt! Leichtsinn. Überschätzung. Dummheit.  Und zum Schluss liest man in der Zeitung von der bösen Bestie, die den armen, hilflosen Menschen aus purer Mordlust getötet hat. So oder ähnlich spielen sich in der Regel alle Angriffe durch Alligatoren und Krokodile in Florida ab.
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 17:44Eine Antwort erstellen

Max van Maier schrieb:

Wo sollen sie denn noch hin, die ganzen Wildschweine, Rehe Hirsche, usw. Wir dringen immer weiter in ihren Lebensraum vor. Und wenn sie uns dann in ihren angestammten Revieren mit ihrer Anwesenheit beehren, dann wird nach dem Jäger und Abschuss gerufen. Und morgen eröffnen wir den nächsten Thread und prangern die Zerstörung von Natur und Umwelt an, regen uns über die Ausrottung verschiedenster Tierrassen auf. Willkommen in unserer schizophrenen, verlogenen Welt!


Vor 100 Jahren war das Wildschwein durch übermäßige Bejagung in weiten Teilen Norddeutschlands verschwunden. Seit etwa 1940 hat es sich wieder ausgebreitet.
Mecklenburg Vorpommern ist ein Flächenland und ganz sicher nicht zugebaut.
Der Frühjahrsbestand beim Schwarzwild beträgt zwischen 17.000 und 25.000 Stück, also etwa ein Wildschwein pro 100 Hektar Jagdfläche. Je nach Witterungs- und Ernährungsbedingungen wächst die Zahl durch Hinzukommen der Frischlinge bis auf das Dreifache. Trotz der Bejagung wird die Zahl der Wildschweine im Land nicht weniger. Im Jagdjahr 2016/17 wurden etwa 59.000 Stück Schwarzwild erlegt, das entspricht gerade einmal der jährlichen Zuwachsrate.
Auch in Vorpommern-Greifswald kommen Wildschweine immer öfter in die Nähe menschlicher Siedlungen, sie streifen an den Stränden und in Grünanlagen von Ahlbeck und Heringsdorf auf Usedom entlang.

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald will die Jagd auf Schwarzwild intensivieren, um zu einer Verringerung des Bestandes zu kommen, auch um die Hausschwein-Bestände vor der Afrikanischen Schweinepest schützen die im Osten Polens und in den baltischen Staaten grassiert. Wildschweine können die für Menschen ungefährliche, aber für die Tiere tödliche Seuche auf Hausschweine übertragen. Einen Impfstoff dagegen gibt es bisher nicht.

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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 17:54Eine Antwort erstellen

Max van Maier schrieb:

Dabei haben Wildschweine durchaus eine wichtige Funktion. Sie wühlen den Boden um, lockern ihn auf. Die obere nährstoffreiche Schicht wird untergegraben. Der Boden kann viel besser Feuchtigkeit transportieren.

Was die Landwirte dann auf ihren Kartoffelfeldern besonders freut
Macht aber nichts, denn meine Kartoffeln gibt es ja im Supermarkt.

Übrigens kann eigentlich mehr Wildschweinangebot in den Geschäften nichts schaden statt dem ständigen Hausschweinallerlei.
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 18:02Eine Antwort erstellen

Stimmt, so ein Wildschweinbraten ist saulecker.  Dazu Klöße und ein schöner trockener Rotwein hmmm 
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 18:27Eine Antwort erstellen

Luna schrieb:

Mecklenburg Vorpommern ist ein Flächenland und ganz sicher nicht zugebaut

Kann man doch ganz leicht auf den Seiten eurer Landesregierung nachlesen.

Fläche: etwas über 23.000 km²
landwirtschaftlich genutze Fläche: fast 15.000 km², ca. 63 %
Siedlungs- und Verkehrsfläche: ca. 1.900 km², ca. 8 %
Gewässer: ca. 1.400 km², ca. 6 %
Wälder: ca. 4.700 km², ca. 20 %


http://www.mecklenburg-vorpommern.de/land-zum-leben/daten_und_fakten/

Damit hat MVP zwar etwas mehr ungenutzte Fläche als die meisten Bundesländer, aber auch ihr gönnt eurer heimischen Tierwelt gerade mal 20 % eurer Fläche. Und bei rund 2 Drittel landwirtschaftlich genutzter Fläche, ist es nicht verwunderlich, wenn Tiere sich über so manchen Acker hermachen.
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 18:42Eine Antwort erstellen

camina schrieb:

war nicht meine Absicht dich persönlich zu beleidigen

Dann ist es OK. Smile
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 21:49Eine Antwort erstellen

Bei uns in Niedersachsen wird aktuell an einem '' Wolfsgesetz '' gearbeitet :
'' Die Sicherheit der Menschen wird oberste Priorität haben.
Gefährdungen durch den Wolf müssten ausgeschlossen werden.....usw....''
Dieko erinnert sich :
Das Verhältnis zu Wölfi war stets von Emotionen geprägt :
Zunächst wurde das Auftauchen bejubelt und jedes neue Rudel dolle
begrüßt..... Aktuell wird jetzt aber über den Abschuss des Wolfes heftig
diskutiert, weil der Räuber einfach seinem natürlichen Instinkt ganz simpel
folgt und unsere braven Schafe bzw. andere Nutztiere in hoher Zahl reißt.
Er macht einfach Beute, wo sich die Chance bietet....

Werde später 'mal zum o.a. Thema berichten, wie die GROKO bei uns in
Niedersachsen mit dem neuen '' Wolfsgesetz '' in den vielen Paragraphen
umgegangen ist.....

Trotzdem :

Bin gespannt wer ''schneller'' ist, das neue '' Wolfsgesetz '' in NDS
oder die '' GROKO '' in der Bundesrepublik ….



.


" Nach jeder Ebbe kömmt 'ne Flut " Smile
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Luna
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   16.12.17 21:56Eine Antwort erstellen

Max van Maier schrieb:

Damit hat MVP zwar etwas mehr ungenutzte Fläche als die meisten Bundesländer, aber auch ihr gönnt eurer heimischen Tierwelt gerade mal 20 % eurer Fläche. Und bei rund 2 Drittel landwirtschaftlich genutzter Fläche, ist es nicht verwunderlich, wenn Tiere sich über so manchen Acker hermachen.

Die Tierwelt ist nicht nur im Wald zuhause und besteht ja nicht nur aus Wildschweinen.
Im Peenetal gibt es ein Artenspektrum mit etwa 40 anzutreffenden Säugetierarten.
Die seltene Mops-Fledermaus beispielsweise genießt europaweiten Schutz. Bekannt ist das Peenetal vor allem für seine großen Biber-und Fischotter-Populationen. Beide Arten sind flächendeckend über das gesamte Peenetal verbreitet. Rohrdommel, Rohrweihe, Tüpfelsumpfhuhn, Flussseeschwalbe, Trauerseeschwalbe und Blaukehlchen sind sehr häufig vertreten. Im Peenetal brüten drei Adlerarten (See-, Fisch- und Schreiadler). Schreiadler beobachte ich ständig im Sommer wenn sie hier kreisen. 15 einheimische Amphibien- und Reptilienarten sind im Peenetal bodenständig. Das hat noch lange keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 9:20Eine Antwort erstellen

camina schrieb:

dann muss der Gutwolf etc etc. das find ich kindisch, sorry

Das Wort "Gutwolf" habe ich gestern spontan erfunden. Smile
Ich finde das nicht kindisch, sondern genial-satirisch! Smile
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 9:30Eine Antwort erstellen

Nachdem ich nun gestern das Wort "Gutwolf" erfunden habe, erfinde ich auch noch schnell das Wort "Gutschaf".

Gutschafe sind solche Schafe, die freie Bahn für Wölfe fordern. Und die da sagen: "Es gibt ja so viele von uns Schafen, da kommt's doch auf ein paar mehr oder weniger nicht an! Und der Wolf muss doch Schafe fressen, nicht wahr! Oder soll er sich vielleicht von Gänseblümchen ernähren?"

*totlach*
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 10:55Eine Antwort erstellen

Munro schrieb:
Nachdem ich nun  gestern das Wort "Gutwolf" erfunden habe, erfinde ich auch noch schnell das Wort "Gutschaf".

Gutschafe sind solche Schafe, die freie Bahn für Wölfe fordern. Und die da sagen: "Es gibt ja so viele von uns Schafen, da kommt's doch auf ein paar mehr oder weniger nicht an! Und der Wolf muss doch Schafe fressen, nicht wahr! Oder soll er sich vielleicht von Gänseblümchen ernähren?"

*totlach*

Hmmm... Das wären eigentlich Bösschafe in den Augen der Schafheit, weil sie nicht von der Erhaltung ihrer Art ausgehen. Oder?
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Munro
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 11:02Eine Antwort erstellen

FreundlicheUserin schrieb:


Hmmm... Das wären eigentlich Bösschafe in den Augen der Schafheit, weil sie nicht von der Erhaltung ihrer Art ausgehen. Oder?

's kommt ganz auf die Perspektive an. Smile
.


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Munro
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 11:03Eine Antwort erstellen

Nachdem ich gestern das Wort Gutwolf" erfunden habe, hier nun auch ein Gedicht dazu:

------------


Der Gutwolf und der Werwolf

Der Gutwolf und der Werwolf
die trabten über Land.
Da sprach der Werwolf: "Hör, Rolf!
Dies Land deucht mir bekannt!

Hier ist mir doch vor Jahren
recht Gutes widerfahren,
als ich zwölf Schafe riss
mit meinem Wolfsgebiss!"

Da sprach der Gutwolf: "Reinhard,
dein Biss ist schon recht beinhart!
Dran sind viel brave Schafe
in Gottes Ruh' entschlafen."
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 11:05Eine Antwort erstellen

Munro schrieb:
FreundlicheUserin schrieb:


Hmmm... Das wären eigentlich Bösschafe in den Augen der Schafheit, weil sie nicht von der Erhaltung ihrer Art ausgehen. Oder?

's kommt ganz auf die  Perspektive an. Smile

hast du schon mal Schaffleisch gegessen?
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 17:27Eine Antwort erstellen

Heute gab es Lammkeule very happy

Schaffleisch wäre dafür der Oberbegriff und kann sowohl von weiblichen als auch von männlichen Tieren stammen. Der Unterschied zwischen Lammfleisch, Hammelfleisch und Schaffleisch liegt im Alter und Geschlecht des Schlachttiers. Lämmer sind nicht älter als ein Jahr, danach wird von Hammelfleisch gesprochen.
Ein typisches Eintopfgericht wäre Hammelfleisch mit grünen Bohnen, gab es früher öfter mal. Man sagt das muss heiß gegessen werden weil es sonst leicht tranig schmecken könnte. Bei Lammfleisch ist das aber nicht der Fall. Das war sehr zart und lecker.


.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 18:55Eine Antwort erstellen

Bei uns in der Gegend verspeist man die Heidschnucken.
.


palim
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 19:01Eine Antwort erstellen

palim schrieb:
Bei uns in der Gegend verspeist man die Heidschnucken.


dann müssen wir die Menschen abschaffen - die töten mehr Heidschnucken als die Wölfe grins
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 19:05Eine Antwort erstellen

mex schrieb:



dann müssen wir die Menschen abschaffen - die töten mehr Heidschnucken als die Wölfe grins
Daran arbeitet der Mensch bereits.....
.


palim
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 19:09Eine Antwort erstellen

palim schrieb:
mex schrieb:



dann müssen wir die Menschen abschaffen - die töten mehr Heidschnucken als die Wölfe grins
Daran arbeitet der Mensch bereits.....

mein Wort, ich habe noch kein Schaffleisch oder Wurst gegessen
.


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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 21:25Eine Antwort erstellen

mex schrieb:
palim schrieb:
mex schrieb:



dann müssen wir die Menschen abschaffen - die töten mehr Heidschnucken als die Wölfe grins
Daran arbeitet der Mensch bereits.....

mein Wort, ich habe noch kein Schaffleisch oder Wurst gegessen

Aber Veganer bist du auch nicht, nur mäkelig und etwas einseitig.
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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 22:08Eine Antwort erstellen

Als ausgleichende Gerechtigkeit anstatt Hammelbraten, Wolfsbraten essen !

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BeitragThema: Re: freilebende Wölfe in Deutschland ...   17.12.17 22:34Eine Antwort erstellen

Hau wech den Scheißwolf, hau wech den Scheißnacktschneck!
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