Diemax Routinier


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 | Thema: Re: Atomkraft gleich nebenan 28/01/12, 11:30 pm | |
| | apro schrieb: | | Ein Sachse schrieb: | | apro schrieb: | Das AKW-Greifswald war eine Zeitbombe , ein Schrotthaufen , schlimmer als Tschernobyl in seiner Endphase .
siehe hier ------->http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-52397652.html
Mit Vertuschungsmanövern, Nachrichtensperren und massiver Einschüchterung von Betriebsangehörigen hatten SED und Stasi das Fiasko weitgehend unter der Decke halten können. Gebetsmühlengleich wurde bei Anfragen westlicher Experten die Antwort heruntergespult, es habe nie Probleme gegeben.
Diese Fiktion war nach der Wende nicht länger aufrechtzuerhalten, als bundesdeutsche Experten am 25. Januar 1990 mit der Sicherheitsüberprüfung der vier Greifswalder Reaktorblöcke begannen. Nach allen westlichen Sicherheitsstandards stellt der AKW-Komplex im Norden der DDR ein unverantwortbares Risiko dar.
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Natürlich war Lubmin Schrott wie alles was aus der DDR war. Und weil es Schrott war konnte man auch nach Tschernobyl weitermaceg , bis euch Japan auf die Füße viel, aber da ist doch auch noch zu weit weg bis ihr begreift. |
bei soviel Ignoranz fehlen mir die Worte ....
hast Du Dir mal die Mühe gemacht und den Link gelesen ? Oder geh mal googeln und mach Dich kundig .... Kraftwerksarbeiter in Greifswald sprachen von "Tschernobyl Nord"....
im übrigen waren diese AKW's keine DDR-Produkte , sondern Sowjetische...... |
Ach weil das so unsicher ist benutzt man es Heute als Zwischenlager weil ja die alten Brennelemente noch ausglühen bis in alle Ewigkeit, ich dachte immer Sicherheit sieht anders aus.
Wieviel Jahre war denn Lupmin eigentlich am Netz?
Die Modelzeichnung des AKW`s kam wohl aus der SU gebaut haben es Deutsche aber sehr viel geredet hat man in der DDR eh nicht darüber. Nur soviel das wir unabhängiger von der Braunkohle damit werden. Die Gefahr erkannte man erst nach Tschernobyl, da wurde auch bei uns über die Sicherheit diskutiert.l |
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Ein Sachse Cleverle


Anzahl der Beiträge: 1582
 | Thema: Re: Atomkraft gleich nebenan 28/01/12, 11:52 pm | |
| | apro schrieb: | | Ein Sachse schrieb: | | apro schrieb: | Das AKW-Greifswald war eine Zeitbombe , ein Schrotthaufen , schlimmer als Tschernobyl in seiner Endphase .
siehe hier ------->http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-52397652.html
Mit Vertuschungsmanövern, Nachrichtensperren und massiver Einschüchterung von Betriebsangehörigen hatten SED und Stasi das Fiasko weitgehend unter der Decke halten können. Gebetsmühlengleich wurde bei Anfragen westlicher Experten die Antwort heruntergespult, es habe nie Probleme gegeben.
Diese Fiktion war nach der Wende nicht länger aufrechtzuerhalten, als bundesdeutsche Experten am 25. Januar 1990 mit der Sicherheitsüberprüfung der vier Greifswalder Reaktorblöcke begannen. Nach allen westlichen Sicherheitsstandards stellt der AKW-Komplex im Norden der DDR ein unverantwortbares Risiko dar.
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Natürlich war Lubmin Schrott wie alles was aus der DDR war. Und weil es Schrott war konnte man auch nach Tschernobyl weitermaceg , bis euch Japan auf die Füße viel, aber da ist doch auch noch zu weit weg bis ihr begreift. |
bei soviel Ignoranz fehlen mir die Worte ....
hast Du Dir mal die Mühe gemacht und den Link gelesen ? Oder geh mal googeln und mach Dich kundig .... Kraftwerksarbeiter in Greifswald sprachen von "Tschernobyl Nord"....
im übrigen waren diese AKW's keine DDR-Produkte , sondern Sowjetische...... |
Das macht das Kraut doch auch nicht fett, die Begründunge zu Tschenobyl z.B habe ich der sich 15 Jahre in dem ich mich ehrenamtlich mit Tschernobylkindern beschäftigt habe immer wieder gehört.´ Bis heute arbeiten sowjetische AKW immer noch , mit genau der Störanfälligkeiet wie die andern. Diese Technik ist bei unvorhergesehen Ereignissen nicht beherrschbar, der Müll danach auch nicht |
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