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 | Thema: Wie bleibt der Weihnachtsbaum am Leben? 26/12/10, 08:20 am | |
| Zigtausende von Gartenbesitzern haben es schon erlebt: Sie kaufen wie die Tara ihren Weihnachtsbaum mit Wurzelballen, behandeln ihn pfleglich, gießen ihn ausgiebig (oder schreibt man jetzt ausgebig? egal ) und setzen ihn dann hoffnungsfroh in den Garten. Doch der Baum dankt ihnen die Mühe nicht. Im Frühjahr werden seine Nadeln braun, und im Herbst steht er tot im Beet.
Für das Fiasko gibt es zwei Gründe: Der Baum konnte nach dem Einpflanzen aus dem knapp bemessenen Wurzelballen nicht genug neue Feinwurzeln entwickeln. Oder er hat den Klimaschock von drinnen nach draußen nicht vertragen. Das lässt sich verhindern.
Beim Kauf des Baumes sollte man eine Art wählen, die von Natur aus gut anwächst und schnell neue Wurzeln bildet. Die Koreatanne und die Omorika gehören dazu.
Damit sich der Baum auf die veränderten Temperaturen einstellen kann, muss man ihn langsam umgewöhnen. Etwa so: erst einen Tag in der Garage, einen zweiten in eine etwas wärmeren Keller: Dann kann er ins Wohnzimmer umziehen. Beim Heraussetzen sollte man ebenfalls behutsam in umgekehrter Reihenfolge vorgehen.

Klaus |
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